Liste der Krankenkasse

Folgende gesetzliche Krankenkassen erstatten alternative Behandlungsmethoden:

Audi BKK
Bahn BKK
Bertelsmann BKK
BKK 24
BKK Achenbach Buschhütten
BKK Braun Melsungen AG
BKK Deutsche Bank AG
BKK Dürkopp Adler
BKK Exklusiv
BKK HMR
BKK Pfalz
BKK SBH
BKK Stadt Augsburg
BKK Verbund Plus (Kassana)
BKK Voralb
BKK Werra Meissner
BKK Wirtschaft u Finanzen
BKK ZF & Partner
Daimler BKK
Debeka BKK
Die Schwenninger Krankenkasse
ernergie BKK
Heimat Krankenkasse (Dr. Oetker)
R + V BKK
Sekurvita BKK
Siemag BKK
SKD BKK
TBK (Thüringer BKK)
WMF Betriebskrankenkasse
Techniker Krankenkasse
actimonda KK
BKK Merck
BKK Viactiv (vor Ort)
BKK Beiersdorf AG
BKK BPW Bergische Achsen KG Stand 2/2017
BKK Deutsche Bank AG
BKK Diakonie
BKK EWE
BKK firmus
BKK Gildemeister Sendesticker
BKK Grillo-Werke
BKK PricewaterhouseCoopers
BKK VDN
BKK Verbund Plus
BKK Vital
BKK Wirtschaft & Finanzen

IKK Berlin und Brandenburg

BKK Würth
BKK ZF & Partner
BMW BKK
Brandenburgische BKK
Die Continentale BKK
E.ON BKK
Ernst & Young BKK
Euregio BKK
Hanseatische krankenkasse
Heimat Krankenkasse
Metzinger BKK
mhplus BKK
Novitas BKK
Postbeamtenkrankenkasse
pronova BKK
Siemensbetriebskrankenkasse

In Deutschland gibt es einen Katalog von medizinischen Behandlungsverfahren, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Neue Behandlungsverfahren werden von einer Prüfkommission überprüft und dann von einem gemeinsamen Gesundheitsausschuss entweder zugelassen oder abgelehnt.

Hierbei steht im Vordergrund zum einen die Wirksamkeit des Verfahrens, die Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit.

Im Falle der neuen thermischen Verfahren (Laser- oder Radiofrequenzbehandlung der Stammvenen) konnte wissenschaftlich die Überlegenheit der Methode gegenüber chirurgischen Stripping bis heute nicht eindeutig belegt werden.

Außerdem sind die Kosten für eine endoluminale thermische Behandlung um 1/3 teurer im Vergleich zum chirurgischen Verfahren. Aus diesem Grund werden die Kosten für ein thermisches Verfahren aktuell von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.

Nachdem die Vorteile der thermischen Verfahren dennoch im Einzelfall nicht abzustreiten sind, haben einigen gesetzliche Krankenkassen im Rahmen von speziellen Verträgen entweder mit einem einzelnem Zentrum oder mit bestimmten Gruppen Verträge ausgehandelt, die die Kosten auch für die Laser – und Radiofrequenztherapie übernehmen (z.B. Micadovertrag, medical Network oder Phlebologicum P4P Vertrag). Prinzipiell besteht auch für jeden Patienten die Möglichkeit der sog. Kostenerstattung einer Leistung, die nicht im gesetzlichen Katalog gelistet ist.

Hierzu muss vom Patienten ein Antrag auf Kostenerstattung des Verfahrens gestellt werden und bei der Krankenkasse eingereicht werden. Im Rahmen einer sog. Einzelfallentscheidung wird die Krankenkasse dann einer Kostenerstattung zustimmen oder diese ablehnen.

Sollten sich für Sie wirkliche Vorteile aus einer Laserbehandlung oder Radiofrequenzbehandlung ergeben (z.B. keine Vollnarkose, geringerer postoperativer Schmerz, schnelle Wiedereingliederung in das Arbeitsleben), macht es sicherlich Sinn, einen solchen Antrag bei Ihrer Krankenkasse einzureichen.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Antragsstellung!

Folgende Krankenkasse übernehmen im Rahmen von Selektivverträgen die Kosten für ein thermisches endoluminales Verfahren:

Selektivverträge

Phlebologicum

Phlebologicum 2017

Liste der teilnehmenden Krankenkasse

Micado Vertrag

MICADO Health Care 2017 (2)

Liste der teilnehmenden Krankenkassen

Medical Networks

Medical Networks 2017

Liste der teilnehmenden Krankenkassen

NFU Medical

NFU 2017

Liste der teilnehmenden Krankenkassen