Liste der Krankenkasse

Folgende gesetzliche Krankenkassen erstatten alternative Behandlungsmethoden:

MICADO
BKK 24
BKK Achenbach Buschhütten
atlas BKK ahlmann
BMW BKK
BKK BPW Bergische Achsen KG
Brandenburgische BKK
Die Continentale BKK
BKK Deutsche Bank AG
BKK Diakonie
ernergie BKK
Ernst & Young BKK
BKK EUREGIO
BKK evm
BKK EWE
BKK firmus
BKK Gildemeister Seidensticker
BKK Grillo-Werke
Hanseatische KK
Heimat KK
BKK HMR Herford Minden Ravensburg
BKK Linde
BKK MAHLE
Metzinger BKK
mhplus BKK
BKK Miele
BKK Mobil Oil
BKK MTU
BKK PFAFF
BKK Pfalz
BKK PricewaterhouseCoopers
pronova BKK
BKK ProVita
BKK RWE
Salus BKK
SIEMAG BKK
Siemens-BKK
BKK Stadt Augsburg
Südzucker BKK
BKK Technoform
TBK – Thühringer BKK
BKK VDN
BKK Witschaft & Finanzen
BKK WMF
BKK Würth
BKK ZF & Partner

 

Medical Network
Audi BKK
Bahn BKK
Bertelsmann BKK
BKK Stadt Augsburg
BKK Voralb HELLER-LEUZE-TRAUB
Bosch BKK
KARL MAYER BKK
Krones BKK
SECURVITA BKK
BIG direkt gesund

 

NFU
BKK VBU
Bahn BKK
IKK Berlin u. Brandenburg
KKH
BKK KBA
BKK Rieker Ricosta Weisser
BKK Scheufelen
BKK Textilgruppe Hof
BKK Akzo Nobel Bayern
BKK B. Braun Melsungen AG
BKK Dürkopp Adler
BKK Exklusiv
BKK Melitta Plus
BKK Publik
BKK Salzgitter
BKK SBH
BKK Verbund Plus
BKK Werra Meissner
Daimler BKK
Debeka BKK
Die Schwenninger KK
SKD BKK
TUI BKK
BKK advita
BKK MEM
BKK SBH Schwarzwald-Baar-Heuberg
BKK vital
Phlebologicum
actimoda KK
BKK HMR
BKK Merck
R+V BKK
Viactiv KK
AOK Bayern
Rebecca
Novitas BKK

In Deutschland gibt es einen Katalog von medizinischen Behandlungsverfahren, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden (Kostenerstattung). Neue Behandlungsverfahren werden von einer Prüfkommission überprüft und dann von einem gemeinsamen Gesundheitsausschuss entweder zugelassen oder abgelehnt.

Hierbei steht im Vordergrund zum einen die Wirksamkeit des Verfahrens, die Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit.

Im Falle der neuen thermischen Verfahren (Laser- oder Radiofrequenzbehandlung der Stammvenen) konnte wissenschaftlich die Überlegenheit der Methode gegenüber chirurgischen Stripping bis heute nicht eindeutig belegt werden.

Außerdem sind die Kosten für eine endoluminale thermische Behandlung um 1/3 teurer im Vergleich zum chirurgischen Verfahren. Aus diesem Grund werden die Kosten für ein thermisches Verfahren aktuell von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.

Nachdem die Vorteile der thermischen Verfahren dennoch im Einzelfall nicht abzustreiten sind, haben einigen gesetzliche Krankenkassen im Rahmen von speziellen Verträgen entweder mit einem einzelnem Zentrum oder mit bestimmten Gruppen Verträge ausgehandelt, die die Kosten auch für die Laser – und Radiofrequenztherapie übernehmen (z.B. Micadovertrag, medical Network oder Phlebologicum P4P Vertrag). Prinzipiell besteht auch für jeden Patienten die Möglichkeit der sog. Kostenerstattung einer Leistung, die nicht im gesetzlichen Katalog gelistet ist.

Hierzu muss vom Patienten ein Antrag auf Kostenerstattung des Verfahrens gestellt werden und bei der Krankenkasse eingereicht werden. Im Rahmen einer sog. Einzelfallentscheidung wird die Krankenkasse dann einer Kostenerstattung zustimmen oder diese ablehnen.

Sollten sich für Sie wirkliche Vorteile aus einer Laserbehandlung oder Radiofrequenzbehandlung ergeben (z.B. keine Vollnarkose, geringerer postoperativer Schmerz, schnelle Wiedereingliederung in das Arbeitsleben), macht es sicherlich Sinn, einen solchen Antrag bei Ihrer Krankenkasse einzureichen.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Antragsstellung!

Die Krankenkasse in der linken Spale übernehmen im Rahmen von Selektivverträgen die Kosten für ein thermisches endoluminales Verfahren.